| Eisenbahn im Film – Rail Movies |
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Eisenbahn im Film – Rail MoviesIm Wortlaut:
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| Titel | Zweit-Titel | Art | Prod | F | Regie | L | Bemerkungen | Lit |
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| Neu – new entries – entrées nouvelles | ||||||||
| Auf Wiedersehen, Franziska! | . | Sp | BRD 1957 | F | Wolfgang Liebeneiner | 105 | Remake eines Stoffs, den Helmut Käutner bereits 1941 unter dem selben Titel (nur ohne Ausrufzeichen) verfilmt hatte. Ein Reporter geht monatelang auf die Jagd nach Storys und vernachlässigt dadurch seine in einer Kleinstadt lebende Frau. In einer Szenenfolge steht die DB-Dampflok 18 627 (2’C1’h4v, erst 1956 mit Neubaukessel umgebaut aus vormaliger Lok 18 524, ursprünglich bayerische S 3/6) vor einem Reisezug am Bahnsteig in Passau Hbf, während ein Akkuschlepper mit Gepäckkarren nach hinten zum Packwagen rollt. Der Aufsichtsbeamte gibt mit dem Befehlsstab (grün-weiße „Kelle“) das Signal Zp 9 „Abfahren“ (im Bild auch der Zugzielanzeiger: D-Zug „Donau-Kurier“, Dortmund über Nürnberg – Frankfurt – Köln; das wäre wohl D 303 aus Wien, im Winter 1958: Passau ab 12:06, gefahren bis Regensburg von 18.6 des Bw Regensburg), als Gegenschuss folgt die Seitenwand des Führerhauses der Lok (Heizerseite) mit einem darin nach hinten blickenden Eisenbahner, man verabschiedet sich am Waggon (Zuglaufschild: „Donau-Kurier“ nach Dortmund), und der Zug fährt aus. Bald danach illustriert eine Bildmontage, die mit Überblendungen arbeitet, die weltweite Reisetätigkeit des Protagonisten. Gezeigt werden eine DB-Dampflok (vermutlich Baureihe 01) vor einem Reisezug, ein Passagierflugzeug (Lockheed Super Constellation) im Flug über New York, das arbeitende Triebwerk einer DB-Dampflok (Baureihe 01 oder 03, vordere Laufachsen 850 mm Durchmesser; gefilmt mit parallelfahrender Kamera), eine weitere Super Constellation (diesmal über wüstenartigem Boden), dann Fahrt durch ein Schienengewirr, eine DB-Dampflok (vermutlich 01 176) vor Reisezug bei einem Tunnelportal, nochmals das Dampfloktriebwerk (Dampfzylinder links), ein US-„Straßenkreuzer“, der Eiffelturm, eine US-Diesellok (EMD, mehrere Units, wohl F7) vor Reisezug, eine Super Constellation über dem offenen Meer und als Schlusspunkt der Sequenz der Berliner Funkturm. Später wird weiteres Filmmaterial eingeflochten, das bei den Dreharbeiten in Passau Hbf entstand: Dampflok 18 627, der am Bahnsteig stehende und dann abfahrende Reisezug (Zuglaufschild „Donau-Kurier“), der kurz darauf an einem langsam fahrenden Güterzug vorbeizieht und den Blick auf ein Nachbargleis mit einem Zug aus B3yg-Waggons freigibt. Und ein letztes Mal folgen im weiteren Verlauf Eisenbahnszenen: Zu sehen sind die Waggontür des abfahrbereiten Reisezugs sowie das Triebwerk einer abfahrenden DB-Dampflok (ehemalige S 3/6, anhand der Bahnsteigkante und der Lichtverhältnisse lässt sich 18 627 in Passau Hbf schlussfolgern). | . |
| El beso del sueño | . | Sp | E 1992 | F | Rafael Moreno Alba | 119 | Die bildschöne Margot hat sich mittlerweile darauf spezialisiert, in Nachtzügen solvente Geschäftsreisende abzuschleppen, um diese dann im Abteil mittels eines in den Champagner injizierten Narkotikums – also einem „Mickey Finn“ – außer Gefecht zu setzen und auszurauben. Überzeugen kann in diesem Erotik-Thriller nebst den optischen Qualitäten der Hauptdarstellerin nur noch das glanzvolle Art-Déco-Interieur der für die Innenaufnahmen verwendeten ehemaligen CIWL-Speise-, Schlaf- und Salonwagen des luxuriösen Touristikzuges „Al Andalus Expreso“. Diese stehen jedoch im krassen Widerspruch zum wilden Sammelsurium an Rollmaterial in den Außenaufnahmen. Die Bahnsteigszenen vom Madrider Nordbahnhof Príncipe Pío zeigen profane RENFE-Schlafwagen vom Typ T2 (ex-CIWL), während später dann TALGO Pendular 200 als Schlafwagenzüge Madrid – Paris und Barcelona – Mailand mit wechselnder Bespannung zu sehen sind: RENFE-Elektrolok 268-042-8 (Bo’Bo’) auf offener Strecke, SNCF-Elektrolok der Reihe BB 9200 (Bo’Bo’) bei der Ankunft in der Gare d’Austerlitz, FS-Elektrolok E 656 (Bo’Bo’Bo’) bei der Ankunft in Milano Centrale. [Manuel Gurtner] | . |
| Catorze estaciones | Fourteen Stations | Sp | E/ F 1990 | F | Antonio Giménez Rico | 100 | Dieser Spionage-Thriller spielt anno 1947 im „Sud Express“ von Paris nach Madrid. Die Bahnsteig-Szenen in Paris-Austerlitz (ab 18.00 Uhr) entstanden ebenfalls in Spanien, wobei auf dem Madrider Kopfbahnhof Príncipe Pío gedreht wurde. Der Zug weist teilweise zu moderne Waggons auf, welche für die unmittelbare Nachkriegszeit nicht stimmig wirken, darunter der CIWL-Schlafwagen 4590 (Typ UH, Serie 4581 bis 4600, Hansa 1956), derweil hingegen der 1966 nach Spanien gelangte CIWL-Schlafwagen 3536 (Typ Lx16, Serie 3496 bis 3555, EIC Aytré 1929) authentisch ist. Die eingestreuten Streckenaufnahmen zeigen teilweise die CIWL-Garnitur aus „Murder on the Orient Express“ (GB 1974) mit der SNCF-Dampflok 230 G 353 (zu dieser Lok und ihren Filmrollen siehe das EiF-Extra-Info), obwohl die französische Teilstrecke bis Hendaye/Irun schon seit 1939 durchgehend elektrifiziert (1500 Volt Gleichstrom) war. [Manuel Gurtner] | . |
| Cloverfield | . | Sp | USA 2008 | F | Matt Reeves | 85 | Nachdem wir uns schon an die Wackelkamera von „Blair Witch Projekt“ gewöhnt haben, setzt Reeves nun noch einen drauf. Im Stil und durchweg aus der Sicht einer gewöhnlichen handycam gedreht zeigt der Film die Geschichte von fünf jungen Leuten in New York, die auf einer Abschiedparty von einer Katastrophe überrascht werden: Die Stadt wird von einem riesigen Monster angegriffen. Auf ihrer Flucht durch die Straßen und beim Versuch eine Freundin aus einem Hochhaus zu retten, gelangen sie auch in einen U-Bahn-Schacht. Hier spielt eine längere Sequenz in der Station und dann im Tunnel, wo die jungen Leute auf den Schienen weiterlaufen. Schienenfahrzeuge sind nicht zu sehen. [Frank Glaubitz] | . |
| Culpable para un delito | . | Sp | E 1966 | sw | José Antonio Duce | 91 | Dieser Mystery-Thriller spielt größtenteils in Saragossa, weshalb eine Bahnsteigszene auf dem damaligen Hauptbahnhof Estación de El Portillo (ursprünglich Estación del Campo Sepulcro der MZA) entstand. Der breitspurige Schnellzug aus Madrid ist mit der RENFE-Schlepptenderlok 240F 2674 (2’Dh2, 1943) bespannt und weist neuestes Rollmaterial der Spanischen Staatsbahn auf. Gleich hinter der ölgefeuerten Standardmaschine der Gattung „Mastodonte“ läuft ein Gepäckwagen vom Typ DDT-8000 (Serie DDT-8026 bis 8087, geliefert 1964 bis 1966) mit Wagenheizvorrichtung. Als der Hauptprotagonist den Zug verlässt, entpuppt sich der Seitengangwagen 2. Klasse links im Bild als BB-8840 vom Typ UIC-X (Serie BB-8501 bis 8945, geliefert 1963 bis 1969). [Manuel Gurtner] | . |
| La dame d’onze heures | La signora delle undici/ SOS – 11 Uhr nachts/ Rendezvous am Fluß | Sp | F 1947 | sw | Jean Devaivre | 97 | mehr über diesen Film | Rail et Industrie, Nr. 24 |
| Un día perdido | . | Sp | E 1954 | sw | José Maria Forqué | 87 | Im Vorspann dieser Komödie um drei Nonnen werden aus dem Führerstand gefilmte Streckenaufnahmen der mit 1500 Volt Gleichstrom elektrifizierten Sierra de Guadarrama-Linie gezeigt, welche von den Abschnitten Segovia – Villalba (eingleisig) und Villalba – Madrid (zweigleisig) stammen. Ein Gegenzug auf der Meseta ist mit dem gigantischen Elektrolok-Prototyp 7301 (Achsfolge (2’Co)(Co2’), SECN 1931) bespannt, basierend auf der Vorkriegsbaureihe 7200 (Serie 7201-7212, Babcock Willcox/BBC 1928), welche damals von der NORTE für die Alsasua-Rampe beschafft worden war. Bei der Ankunft um 9.55 Uhr auf dem Madrider Nordbahnhof Príncipe Pío entpuppt sich die Maschine an der Spitze des Zuges als Gleichstromlok der Reihe 7400 (Co’Co’, Serie 7401-7424, Devis/Sécheron 1944-50). Gemäß Zugzielanzeiger am Gleisende handelt es sich um den Sud Express (Paris –) Irun – Lissabon, darin eingereiht der CIWL-Schlafwagen 2922 (Typ S1, Serie 2918-2932, Birmingham, 1926), welcher erst 1951 nach Spanien versetzt und anfangs der 1960er Jahre zum S3 umgebaut wurde. Auf dem Nachbargleis steht derweil mit einer Elektrolok der Reihe 7500 (Serie 7501-7512, CAF/MFO 1944/45) ein weiterer Koloss von 24 Meter Länge, welcher mit der eingangs erwähnten Lok 7301 nahezu identisch ist. [Manuel Gurtner] | . |
| Ella y el miedo | Edge of Fear | Sp | E 1963 | sw | León Klimovsky | 87 | In diesem spanischen Vorläufer des italienischen Subgenres „Giallo“ (zum diesem Begriff siehe „Lo strano vizio della Signora Wardh“, I/ E 1971) möchte eine junge Nachtklubsängerin ihre Heimatstadt verlassen, um in Madrid zu heiraten. Als sie nach ihrem letzten Auftritt unvermittelt Zeugin eines Mordes wird, heftet sich der Killer sofort an ihre Fersen, worauf die Protagonistin Hals über Kopf den Nachtzug nach der Hauptstadt nimmt in der Hoffnung, ihren Verfolger abschütteln zu können. Dies gelingt aber erst in der Madrider Metro, als sie im letzten Moment einen U-Bahn-Zug entern kann. In der nächtlichen Bahnsteig-Szene zu Beginn wird ein RENFE-Dampfzug mit hölzernen Seitengangwagen gezeigt, vorneweg eine RENFE-Schlepptenderlok älterer Bauart. Die Szenen in der Untergrundbahn entstanden dann in der Station Plaza de España, wo außer der dazumal längsten Rolltreppe Europas die zweiteilige U-Bahn-Einheit M-3/R-3 (Carde y Escoriaza 1919, umgebaut 1962) der Ferrocarril Suburbano de Carabanchel zu sehen ist. [Manuel Gurtner] | . |
| Die Familie Hesselbach im Urlaub | . | Sp | BRD 1955 | sw | Wolf Schmidt | 99 | Dieser Spielfilm wurde parallel zu einer beliebten Hörspielreihe (später auch eine TV-Serie) produziert. In einer Bahnhofszene sind zu sehen ein SBB-Reisezugwagen dritter Klasse mit der Nr. C4 5672 und mit dem Zuglaufschild „Schaffhausen – Zürich“. Außerdem ein ausfahrender Zug (dessen Dampflok ist nur zu hören) mit zwei DB-Reisezugwagen (Gattung B3yg), einem Packwagen, drei oder vier DB-Personenwaggons (Gattung Bi), bei denen der letzte Oberwagenlaternen als Zugschlusssignal trägt. Ein abfahrbereiter Zug besteht vorwiegend aus Abteilwagen, zu sehen sind ferner mehrere offene und geschlossene Güterwagen. Ein Aufsichtbeamter überquert ein Bahngleis und gibt mit der bloßen Hand ein Rangiersignal. Aufnahmeort dürfte der Bahnhof Schaffhausen sein, ein Stationsschild ist allerdings nicht zu sehen. [Horst Schleißmann] | . |
| The Final Programme | . | Sp | GB 1973 | F | Robert Fuest | 94 | Kultiger SF-Trash des vor allem durch die beiden Dr.-Phibes-Filme bekannten Regisseurs. Gedreht wurde unter anderem in Andalusien, wobei die Bahnhof-Szenen in Gérgal entstanden, an der durchgehend eingleisigen Sierra Nevada-Linie von Linares nach Almeria. Aus nördlicher Richtung fährt der „Expreso“ Madrid – Almeria mit einem CIWL-Schlafwagen älterer Bauart auf Gleis 2 ein, bespannt mit einer RENFE-Diesellok der Reihe 313 (Co’Co’, ALCO/Euskalduna, 1965 bis 1967). Auf Gleis 1 steht derweil ein zweiteiliger Dieseltriebzug vom Typ TER (Tren Español Rápido) der Reihe 597 (Fiat/CAF, 1964 bis 1966), welcher die Kreuzung mit dem Schnellzug abwartet. [Manuel Gurtner] | . |
| Grandes amigos | . | Sp | E 1967 | F | Luis Lucia | 83 | Zu Beginn ist die Mutter des kleinen Hauptprotagonisten Nino noch Schrankenwärterin in Jadraque an der Magistrale Madrid – Zaragoza – Barcelona, weshalb immer wieder Breitspur-Züge der RENFE durchs Bild fahren. Bereits im Vorspann ist ein Dampfschnellzug mit der ölgefeuerten Schlepptenderlok 141 F 2207 (1’D1’, Devis 1953), welche später auch bei Führerstandsaufnahmen zu sehen ist. Den Bahnübergang passieren außerdem ein dazumal brandneuer zweiteiliger Dieseltriebzug vom Typ TER (Tren Español Rápido) der Reihe 9700 (Fiat/CAF 1964-66) sowie eine TALGO III-Garnitur, bespannt mit einer Diesellok der Reihe 2000 T (B’B’), welche 1964 von Krauss-Maffei (Nº 2001 bis 2005) und Babcock-Wilcox (Nº 2006 bis 2010) geliefert wurde. [Manuel Gurtner] | . |
| El hombre de la isla | . | Sp | E 1961 | sw | Vicente Escrivá | 103 | Zu Beginn wird der Personenzug Denia – Alicante der meterspurigen Ferrocarriles Estratégicos y Secundarios de Alicante (ESA) – im Volksmund „Trenet de la Marina“ genannt – beim Passieren der bekannten Mascarat-Schlucht (Eisenträgerviadukt System Pratt, Länge 42 Meter) unweit von Calpe gezeigt, wobei an der Spitze die ESA-Tenderlok 2 (1’C, Hanomag 1913) zu erkennen ist. Ein Blick aus dem Abteilfenster zeigt die Costa Blanca mit der Bucht von Altea im Hintergrund. Später beim Halt in La Galera ist dann die baugleiche ESA-Tenderlok 6 (MTM 1913) und dahinter der Waggon CF.4 der dritten Klasse zu sehen, worauf die Protagonistin – eine Deutsche aus Hamburg – aussteigt und zu Fuß zur Mittelmeerküste hinuntergeht. [Manuel Gurtner] | . |
| The International | . | Sp | USA/ D/ GB 2009 | F | Tom Tykwer | 118 | Es geht um den Kampf eines Teams der Interpol gegen die Machenschaften einer global operierenden Bank, die „The International“ heißt. Der Filmtitel ist auch Anspielung auf Interpol (International Criminal Police Organization). Im Film nur kurze Schienenszenen: Wahlkampf auf dem Vorplatz des Bahnhofs Milano Centrale, von dort ausgehende Verfolgungsjagd in die Seitenstraßen der Umgebung mit orangen Peter-Witt-Wagen der Mailänder Straßenbahn im Hintergrund. [Frank Glaubitz] | . |
| Ispansi | . | Sp | E/ CH 2010 | F | Carlos Iglesias | 101 | Nach dem Ausbruch des Spanischen Bürgerkrieges anno 1936 werden 3000 Kinder in die Sowjetunion evakuiert. Doch der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zwingt sie zur entbehrungsreichen Flucht in Richtung Sibirien, die geprägt ist von Hunger und Kälte, aber auch von militärischen Attacken. Die in Russland spielenden Episoden wurden vom 16. bis 23. Januar 2010 im Schweizer Jura gedreht, wobei die Bahn-Szenen auf dem Depotgelände der normalspurigen Museumsbahn „Vapeur Val-de-Travers“ in St-Sulpice entstanden. Dabei kam die ehemalige BDZ-Schlepptenderlok 01 22 (1’D1’h2, SLM 1935) zum Einsatz. Die nicht mehr betriebsfähige „Mikado“, eine sogenannte „Tabaklok“, wurde mittels digitaler Tricktechnik zum Leben erweckt. Alle sonstigen „fahrenden“ Züge wurden vollständig mit Hilfe von Grafikcomputern generiert. [Manuel Gurtner] | . |
| Journey to the Center of the Earth | Die Reise zum Mittelpunkt der Erde | Sp | USA/ IS 2008 | F | Eric Brevic | 92 | Nach dem Roman von Jules Verne, jedoch in der Gegenwart spielend. Ein Forscherteam steigt einen Vulkanschlot hinab, um ins Innere der Erde zu gelangen. Der Film ist in 3D gedreht. Sicherlich auch diesem Umstand ist die einzige Szenenfolge geschuldet, die etwas mit Eisenbahn zu tun hat. Die Gruppe entdeckt ein stillgelegtes Bergwerk und bewegt sich mit einem Grubenzug, bestehend aus einer schiebenden Handhebeldraisine und zwei Bergbauhunten (mit Spitzenlicht!), durch den Berg. Die Fahrt wird immer schneller, die Wagen trennen sich und rasen auf separaten Gleisen weiter, auf abenteuerlichen Brücken und Streckenführungen. Das erinnert sehr an eine gleichartige Szene aus „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (USA 1984). Es fehlt nicht viel an einer 1:1-Kopie. [Frank Glaubitz] | . |
| Lokführer Henschel – Ein Tag auf der E 10 306 | . | Dok | BRD 1964 | sw | Kurt Joachim Fischer | 27 | mehr über diesen Film | . |
| Luftslottet som sprängdes | Vergebung | TV | SW/ DK/ D 2009 | F | Daniel Alfredson | 147 | In der zweiteiligen Verfilmung des dritten Buches der Trilogie Stieg Larrsons findet Lisbeth Salander findet ihren Vater und überlebt am Ende halbtot dessen Mordversuch. Sie ist im Krankenhaus, während alles um sie herum versucht, weiter Licht ins Dunkle zu bringen. Eisenbahnszenen darin bieten die Einfahrt eines Triebwagens X2000 in den Bahnhof Göteborg. Gegen Ende kommt ein älterer blauer Straßenbahnzug um die Ecke, bestehend aus einem Triebwagen der Reihe 700 (vierachsig, ASEA/ABB 1965, Typ M28) und Wagen 859 (Hägglund 1969, Typ M29). Später ist in einer weiteren Szene im Hintergrund ein moderner Triebwagen zu sehen (Typ M21, entstanden ab 1998 durch Einbau eines Niederflur-Mittelteils in sechsachsige Gelenkwagen des Typs M31, ASEA 1984 bis 1992). Gegen Schluss des fünften Teils gibt es noch eine Szene, in der zwei Beamte der Sicherheitspolizei durch ein technisches Museum schlendern, um ihre weitere Strategie gegen Lisbeth Salander zu besprechen. Dabei gehen sie an einer zweiachsigen Feldbahndampflok vorbei, die dann auch noch lange im Hintergrund zu sehen ist, während die Herren weitergehen. Es könnte sich dabei um das Tekniska Museet in Stockholm-Östermalm handeln. [Frank Glaubitz] | . |
| Mi noche de bodas | . | Sp | E 1961 | F | Tulio Demicheli | 85 | Der Schluss dieser harmlosen Liebeskomödie spielt auf dem Madrider Atocha-Bahnhof, welcher zur Zeit der Dreharbeiten noch klar von der Dampftraktion dominiert wurde. In der Bahnsteig-Szene kurz vor Abfahrt des Zuges steht die Hauptprotagonistin zuerst am Seitengangfenster eines RENFE-Waggons vom Typ AA-5000. Dahinter ist der Vierachser BB-3614 eingereiht, ein metallisierter Seitengangwagen 2. Klasse (Serie 3601 bis 3644, ex NORTE, umgebaut 1955 bis 1958). Unmittelbar vor Ausfahrt des Zuges zeigt eine Einstellung die rechte Zylindergruppe einer Schlepptenderlok vom Typ Mountain, welche mit Dabeg-Ventilsteuerung ausgerüstet ist, gefolgt von einer Nahaufnahme des Führerhauses. Es dürfte sich daher um eine Maschine der ehemaligen MZA-Reihe 1700 (2’D1’h2, Serie N° 1701 bis 1796, gebaut 1925 bis 1931). Die letzte Einstellung zeigt dann den Schnellzug beim Verlassen des Kopfbahnhofes, derweil links im Bild gleichzeitig ein dreiteiliger RENFE-Triebwagenzug vom Typ TAF der Reihe 9500 (Fiat, 1952) ausfährt. [Manuel Gurtner] | . |
| Operación Estambul | Unser Mann aus Istanbul | Sp | E/ I/ F 1964 | F | Antonio Isasi-Isasmendi | 114 | Das im Zuge der James-Bond-Filme entstandene Agenten-Abenteuer spielt ebenfalls am Goldenen Horn. Dort hilft Horst Buchholz als smarter Nachtklub-Besitzer Tony notgedrungen der aufregenden Sylva Koscina als FBI-Agentin Kenny dabei, den amerikanischen Nuklearforscher Professor Pendergast aus den Fängen einer Geheimorganisation zu befreien, welche die Weltherrschaft anstrebt. Am Schluss gelingt es Tony dank einer waghalsigen Aktion, vom Hubschrauber aus den Nachtzug zu erreichen, welcher mit Kenny und dem Professor an Bord in Richtung griechische Grenze unterwegs ist. Während gewisse Sequenzen vor Ort in Istanbul gedreht wurden, entstanden beispielsweise die Bahnszenen in Spanien (angeblich an der Costa Brava im Bereich des Garraf-Massivs), weshalb ein Dampfzug der RENFE zu sehen ist. [Manuel Gurtner] | . |
| Orgullo | Pride [GB] | Sp | E 1955 | sw | Manuel Mur Oti | 106 | In Kastilien angesiedeltes Drama über zwei verfeindete Großgrundbesitzer, deren Familien sich seit Generationen um Wasserrechte streiten. Zu Beginn kehrt die Hauptprotagonistin nach Jahren in Paris in ihre Heimat zurück, wo sie auf dem Bahnhof „Dos Cumbres“ von ihrer Mutter abgeholt wird. Die Bahnsteig-Szene zeigt einen breitspurigen Dampfzug der RENFE, wobei hier womöglich der einzige prominente Auftritt einer Maffei-Vierzylinder-Pacific (2’C1’h4, ex MZA, Baujahr 1913) in einem Kinofilm zu sehen ist. Gleich hinter der „spanischen S 3/6“ läuft ein Gepäckwagen vom Typ DD 5000 und am Zugschluss der Seitengangwagen AA-5061. [Manuel Gurtner] | . |
| Los peores años de nuestra vida | The Worst Years of Our Lives | Sp | E 1994 | F | Emilio Martínez-Lázaro | 100 | Eine Abschiedszene spielt in Madrid auf dem damals neu gebauten Kopfbahnhof Puerta de Atocha. Um zum Bahnsteig zu gelangen, benutzen die Protagonisten eine Rolltreppe, wobei im Hintergrund die monumentale Bahnhofshalle von 1892 zu sehen ist. Deren Gleise und Perrons wurden infolge des Neubaus entfernt und die freigewordene Fläche durch einen großzügigen Palmengarten umgestaltet. Am Bahnsteig steht ein breitspuriger RENFE-Gliederzug mit dem Zuglaufschild „Madrid – Paris“. Die Protagonisten entern schließlich den Mittelgangwagen 1. Klasse TA1-48, weshalb es sich um eine TALGO III-Garnitur für den innerspanischen Verkehr handelt. Korrekt wäre eigentlich ein Waggon vom Typ TA2 (Serie TA2-201.01 bis 201.35, Umbau RT 201-01 bis 35) eines spurwechselfähigen TALGO III-RD gewesen, welcher ursprünglich ab 1969 als TEE „Catalan-Talgo“ auf der Relation Genf – Barcelona zum Einsatz kam. [Manuel Gurtner] | . |
| La piel quemada | . | Sp | E 1966 | sw | José María Forn | 110 | Das in der Tradition des italienischen Neorealismus gedrehte Sozialdrama schildert die Emigration einer Familie aus Guadix (Provinz Granada). Darin sieht sich der arbeitslose Vater gezwungen, an der Costa Brava als Bauarbeiter anzuheuern, wo in Lloret de Mar (Provinz Girona) im Zuge des einsetzenden Massentourismus die ersten Hotelanlagen hochgezogen werden. Zu Beginn reist die vierköpfige Familie mit Sack und Pack per Bus zum nächsten Bahnhof und entert dort einen breitspurigen Dampfzug der RENFE, bestehend aus hölzernen Drittklasswagen und einer Schlepptenderlok der Reihe 140 vorneweg, womöglich Nº 140 2026 (1’Dh2, Babcock & Wilcox 1926). In Valencia wird dann in einen Zweitklasswagen vom Typ BB-5000 (Serie 5001 bis 5092) mit dem Zuglaufschild „Valencia – Barcelona“ gewechselt, worauf die Ausfahrt des Schnellzuges (mit Dampftraktion bis Tarragona) gezeigt wird. Bei der Ankunft im Kopfbahnhof Barcelona Término ist dann an der Spitze des Zuges eine RENFE-Elektrolok der Reihe 7600 (Co’Co’) der ersten Serie (Nº 7601 bis 7620, Alsthom 1952 bis 1954) mit Scherenstromabnehmer zu sehen, derweil die Protagonisten den Zweitklasswagen BB-8619 (Serie 8501 bis 8945, Westwaggon/LHB/Werkspoor, ab 1963, entsprechend UIC-X) verlassen. [Manuel Gurtner] | . |
| Le point du jour | Vor Tagesabbruch | Sp | F 1949 | sw | Louis Daquin | 101 | Der Film erzählt die Geschichte von Menschen, die im Norden Frankreichs in der Kohleindustrie arbeiten. Ein junger Ingenieur kommt frisch von der Bergbauschule in Paris und trifft nun auf die harte Realität. Die meisten Szenen wurden auf Schacht 3 Sainte Ame in Lievin bei der Bergwerksgesellschaft HBNPC (Houillères du Bassin du Nord et du Pas-de-Calais) gedreht sowie in den Siedlungen dort. Beim Schacht 1 der HBNPC-Zeche Lievin rangiert eine der dortigen Dampflok einige Kippwaggons zu einer Halde (Nr. 16). [Frank Glaubitz] | Rail et Industrie, Nr. 24 |
| La rebelión de las muertas | Die Rebellion der lebenden Leichen | Sp | E 1973 | F | León Klimovsky | 90 | Dieser Voodoo-Ramsch mit Horror-Ikone Paul Naschy in einer Doppelrolle spielt in England, wobei auch eine nächtliche Bahnsteig-Szene auf dem fiktiven Bahnhof von „Llangwell“ vorkommt. Außer einigen in London gedrehten Establishing Shots wurde aber in Spanien inszeniert, weshalb ein mehrteiliger RENFE-Ferrobus der Reihe 591 (Serie 591.401 bis 468, analog Uerdinger Schienenbus) zu sehen ist. [Manuel Gurtner] | . |
| Relato policíaco | . | Sp | E 1954 | sw | Antonio Isasi-Isasmendi | 76 | Der semidokumentarische Kriminalfilm zeigt eine Verfolgungsjagd im Ebro-Delta, wobei ein Tatverdächtiger den Fluss überquert und danach mittels eines vorüberfahrenden Dampfzuges zu entkommen versucht. Der GmP (Güterzug mit Personenbeförderung) der Ferrocarriles Económicos S.A. (FESA) ist auf der 27 Kilometer langen Meterspurstrecke Tortosa – La Cava unterwegs und mit der FESA-Tenderlok Nº 1 (2’Bh2, Hunslet 1890) bespannt. Eine Bahnsteigszene wurde dann auf der inzwischen geschlossenen Bahnstation Taradell-Montrodon an der mit 1500 Volt Gleichstrom elektrifizierten Transpyrenäen-Bahn Barcelona – Puigcerdà(– Toulouse) gedreht. Dort wird während einer Kontrolle der Fahrgäste im RENFE-Vorortszug nach Ripoll ein Polizeibeamter erschossen. Die braun/beige Garnitur setzt sich aus drei Elektrotriebwagen der Reihe 300 (B’B’, Serie 339 bis 348, SECN 1942 bis 1945) samt Steuerwagen – auszumachen ist der R 348 – zusammen, besser bekannt als „Pingüinos“. Bei der Ankunft eines Zuges der 12,5 Kilometer langen Cremallera de Núria (Zahnstangenabschnitt nach System Abt) in der Bergstation auf 1967 Meter Seehöhe, unweit des eindrucksvollen Sanktuariums, ist die Elektrolok E1 (Cz, SLM 1930) zu erkennen. Anschließend geht es mit der 665 Meter langen Standseilbahn, die noch bis etwa anfangs der 1980er Jahre in Betrieb war, hoch zum Hotel Puigmal. [Manuel Gurtner] | . |
| Los santos inocentes | Die heiligen Narren | Sp | E 1984 | F | Mario Camus | 105 | Dieses hervorragend inszenierte Sozialdrama schildert die Familienchronik einer armen Bauernfamilie in der spanischen Estremadura. Gedreht am Originalschauplatz, ist auch eine Bahnsteigszene zu sehen, welche auf dem Bahnhof von Zafra entstand, einem Bahnknoten an der Strecke Merida – Huelva. Gezeigt wird die Ankunft eines Reisezuges aus RENFE-Waggons vom Typ BB-5000, an der Spitze die RENFE-Diesellok 1614 (Co’Co’, Typ DL-500A, Serie 1601 bis 1614, ALCo 1955) in Rückwärtsfahrt. [Manuel Gurtner] | . |
| Serie „Little House on the Prairie“: The Runaway Caboose | Unsere kleine Farm: Abenteuerliche Fahrt | TV | USA 1975 | F | William F. Claxton | 60 | Bei einem Ausflug von Charles und Edward mit drei Kindern klettern die Kleinen im Bahnhof „Walnut Grove“ in einen Caboose (Güterzug-Begleitwagen), den sie durch unvorsichtiges Hantieren in Bewegung versetzen. Ohne Bremsmöglichkeit rast der Waggon mit den Kindern auf der beständig im Gefälle liegenden Strecke einem entgegenkommenden Zug zu. Das ist der Sonderzug mit dem Präsidenten der Eisenbahn an Bord, der gerade am Bahnhof von „Sleepy Eye“ (der „echte“ Ort dieses Namens wie auch Walnut Grove: US-Bundesstaat Minnesota) eine Rede gehalten hat. Der Zug aus zwei grünen Personenwaggons wird von einer Dampflok mit der Betriebsnummer „3“ gezogen, eine 1’C-Maschine mit Kobelschornstein. Mehrere Rettungsversuche scheitern. Über die Telegrafenleitung kommt keine Verbindung nach Sleepy Eye zustande. Ein unterwegs liegendes Stellwerk wird zwar erreicht, doch ist der Stellwerker gerade draußen mit Wäschewaschen beschäftigt. Dort hätte der Wagen auf eine Nebenstrecke abgeleitet werden können, um auf ihr auszurollen. Er rast jedoch am Stellwerk vorbei, bevor die Weiche aufgeschlossen und umgestellt ist. Währenddessen erreicht Charles den Sonderzug mit einem Pferd. Der Zug kann noch stoppen und im Rückwärtsfahren den Caboose abfangen und bremsen. Zahlreiche Strecken- und Innenaufnahmen. [Frank Glaubitz] | . |
| Tiempo de amor | . | Sp | E 1964 | sw | Julio Diamante | 80 | Episodenfilm zum Thema Liebe, Ehe und Partnerschaft. Die Hauptprotagonistin des mittleren Segments läuft ihrem zudringlichen Verehrer in einem schäbigen Madrider Außenquartier schließlich davon und muss dabei vor dem Überqueren einer zweigleisigen Hauptstrecke zuerst die Durchfahrt eines dampfgeförderten Nachtzuges abwarten. Die Garnitur weist nicht weniger als sieben CIWL-Fahrzeuge auf, darunter zwei brandneue Schlafwagen vom Typ YF mit Klimaanlage (Serie 4641 bis 4668, Hersteller MMC Zaragoza, geliefert 1963 bis 1965). Es handelt sich womöglich um den „Lusitania Express“ Madrid – Lissabon. [Manuel Gurtner] | . |
| Todos somos necesarios | Die Ausgestoßenen | Sp | E/ I 1956 | sw | José Antonio Nieves Conde | 84 | Drei ehemalige Sträflinge – ein Arzt, ein Bahnarbeiter und ein Dieb – machen sich nach der Entlassung aus dem Knast mitten im Winter auf zum nächstgelegenen Bahnhof. Dort entern sie einen Nachtzug, darin ein Post-/Packwagen vom Typ DDE 320 (ex MZA, 1928), ein Seitengangwagen dritter Klasse vom Typ CC-5000 (CAF/MACOSA 1946-53) und ein CIWL-Speisewagen (Serie 3562 bis 3569, Naval 1930), welcher aber in der Folge in den Schneemassen stecken bleibt. Ein Großteil dieser Parabel spielt in den Gängen und Abteilen der diversen Waggons. Schließlich kann der Expresszug von einer Hilfslok bis zum nächsten Bahnhof geschleppt werden. Zu sehen sind RENFE-Dampfloks der Reihe 141 F (1’D1’), wobei die Szenen mit der Schneeblockade offensichtlich mit Modellfahrzeugen gedreht wurden. [Manuel Gurtner] | . |
| Le val d’enfer | Valley of Hell | Sp | F 1943 | sw | Maurice Tourneur | 88 | Drama um Noel, einen Steinbruchbesitzer in der Haute Provence. Gefangen in der Tradition und den Regeln seiner provinziellen Heimat gerät sein Leben durch den Einfluss einer femme fatale aus den Fugen, die er heiratet, obwohl sie seine Tochter sein könnte. Sie hat alsbald einen jungen Liebhaber und wirft alles alte aus dem Haus. Noel entledigt sich der durchtriebenen Gattin und alles alten und schlechten – Raum für einen sauberen Neuanfang. Der Film enthält mehrere Szenen mit schmalspurigem Eisenbahnmaterial in einem Steinbruch. Zu sehen sind eine Baldwin-Diesellok und eine Bt-Lok deutscher Herkunft und natürlich Waggons. Angesichts des Filmjahres könnte man bei dem Traktionsmaterial Gebrauchtware aus den Hinterlassenschaften des Ersten Weltkrieges vermuten. [Frank Glaubitz] | Rail et Industrie, Nr. 24 |
| Wenn die Glocken hell erklingen | . | Sp | A 1959 | F | Eduard von Borsody | 90 | In diesem Heimatfilm mit den Wiener Sängerknaben taucht mehrmals die ÖBB-Dampflok 989.04 auf (Cn2t; ex US-Transportation Corps USTC, Lok war bei der Direktion Linz im Einsatz), zunächst auf Streckenfahrt mit zweiachsigen Lokalbahnwaggons sowie am Bahnübergang (kurz vor der Durchfahrt des Zugs überwindet ein Reiter die geschlossenen Schranken durch einen beherzten Hindernis-Sprung seines Pferds), später am einsam gelegenen Haltepunkt „Auwies“ (dort mit zwei Personenwaggons und einem Niederbordwagen für Milchkannen). Eine Dame stoppt den Zug, indem sie ihr weißes Mercedes-Cabrio (Roadster 190 SL) mitten auf einen Bahnübergang stellt und „Halt, stehenbleiben“ ruft. Dort lässt sich bei einem der Reisezugwagen die Nummer [1?]7 202 ablesen, der Niederbordwagen ist nun als ÖBB-Schotterwagen 909 206 zu identifizieren. | . |
| Winnetou und das Halbblut Apanatschi | Half-Breed [USA] | Sp | BRD/ I/ Y 1966 | F | Harald Philipp | 90 | Bei der Dampflok (C-Kuppler mit zweiachsigem Schlepptender, beschriftet „TCRR / Trans Continental ...“) in diesem Deutsch-Western dürfte es sich um die mit Kuhfänger aufgemöbelte Lok 120-001 der jugoslawischen Staatsbahn JZ handeln, die bereits in „Winnetou I“ (D/ Y/ F 1963) auftrat. | . |
| Änderungen – modified entries – entrées modifiées | ||||||||
| Showdown | Die Geier warten schon | Sp | USA 1972 | F | George Seaton | 85 | Sheriff Jarvis im Konflikt: Der gesuchte Zugräuber Massey ist ein alter Freund von ihm. [Gong] – Mit Dampflok „484“ (1’D1’, Baldwin 1925, Class K-36, geliefert an Denver & Rio Grande), die seit 1970 der Museumsbahn Cumbres & Toltec Scenic Railroad gehört. KE: Laufzeit 88' | KE 104 |
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Autor: Joachim Biemann
Eisenbahn im Film – Rail Movies
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